
5-tägige Uganda-Safari – Gorillas, Schimpansen & Queen Elizabeth
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Highlights
- Big-Five-Pirschfahrten
- Gorillas
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Ankunft in Entebbe – Transfer zum Kibale National Park
Mahlzeiten: Abendessen
Schimpansen-Trekking im Kibale National Park – Fahrt zum Queen Elizabeth National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Pirschfahrt & Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Queen Elizabeth National Park – Fahrt über Ishasha zum Bwindi Impenetrable National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Gorilla-Trekking – Rückkehr nach Entebbe
Mahlzeiten: Frühstück
Year Round
Ganzjährig
| Season | Alleinreisende | 2 Personen | 3 – 4 Personen | 5 – 6 Personen | 7+ Personen | Kinderpreis | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Year Round Ganzjährig | 3.996 $ | 2.664 $ | 2.398 $ | 2.264 $ | 2.131 $ | 2.664 $ | 799 $ |
Der Kinderpreis gilt für Reisende unter 12 Jahren. Für Alleinreisende mit eigenem Zimmer fällt ein Einzelzimmerzuschlag an.
Uganda beherbergt in seinen Nationalparks eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren. Im Bwindi Impenetrable National Park können Sie Berggorillas beobachten, die zu den seltensten Primaten der Erde gehören. Im Kibale National Park leben zahlreiche Schimpansen, und Wanderungen durch die Regenwälder ermöglichen eindrucksvolle Begegnungen mit diesen intelligenten Tieren. Der Queen Elizabeth National Park beheimatet große Populationen afrikanischer Büffel, Elefanten, Löwen, Leoparden und verschiedener Antilopenarten. Der Kazinga-Kanal, eine natürliche Wasserstraße zwischen zwei Seen, zieht Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Wasservögel an. Die Kombination aus Wald- und Savannenökosystemen macht Uganda zu einem der artenreichsten Safari-Reiseziele Afrikas.
Uganda ist ganzjährig ein hervorragendes Safari-Reiseziel, doch die beste Reisezeit hängt von Ihren persönlichen Prioritäten ab. Die Trockenzeiten – Juni bis August und Dezember bis Februar – bieten die besten Bedingungen für Trekking und besonders klare Sichtungen von Wildtieren. In diesen Zeiträumen sammeln sich die Tiere an Wasserstellen und sind dadurch leichter zu entdecken. Gorilla- und Schimpansen-Trekking ist jedoch ganzjährig möglich, da diese Waldprimaten nicht migrieren. Die Regenzeiten (März bis Mai und September bis November) bringen üppig grüne Landschaften und weniger Touristen, allerdings können die Wege schlammig sein und die Sicht eingeschränkt werden. Viele erfahrene Reisende bevorzugen die Übergangsmonate Dezember oder Juni, da sie gutes Wetter und überschaubare Besucherzahlen verbinden.
Gorilla-Trekking in Uganda reicht je nach Aufenthaltsort der Gorilla-Familien am jeweiligen Tag von mittelschwer bis anspruchsvoll. Die Wanderungen können zwischen 1 und 8 Stunden dauern und führen durch dicht bewachsene Regenwälder mit steilen Hängen, schlammigen Wegen und üppiger Vegetation. Sie benötigen eine gute Grundfitness, stabile Wanderschuhe und geeignete Regenkleidung. Die körperlichen Anforderungen sind beträchtlich, doch die Begegnung mit diesen majestätischen Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum gilt als eines der großartigsten Wildtiererlebnisse der Welt. Die Guides sind erfahren und passen das Tempo an die Gruppe an. Träger stehen zur Verfügung, um beim Transport der Ausrüstung zu helfen.
Ja, Schimpansen-Trekking in Uganda ist mit erfahrenen Guides und geeigneten Sicherheitsvorkehrungen im Allgemeinen sicher. Der Kibale National Park verfügt über gut etablierte Trekkingprogramme mit ausgebildeten Guides, die das Verhalten der Schimpansen kennen und angemessene Abstände zum Schutz von Menschen und Tieren einhalten. Die Wanderungen dauern typischerweise 2 bis 4 Stunden und sind weniger anstrengend als Gorilla-Trekking, sodass sie für ein breiteres Spektrum an Fitnessniveaus geeignet sind. Die Regenwaldumgebung ist feucht und kann schlammig sein, doch die Wege werden instand gehalten. Vor jeder Wanderung erklären die Guides die Sicherheitsregeln, einschließlich des richtigen Verhaltens in der Nähe der Schimpansen. Jedes Jahr beobachten in Uganda Tausende Besucher sicher Schimpansen in freier Wildbahn.
Packen Sie leichte Kleidung in neutralen Farben ein, die sowohl für warme Tage als auch für kühle Morgen im Wald geeignet ist, da Ugandas Klima je nach Höhenlage variiert. Zur Grundausstattung gehören stabile, wasserdichte Wanderschuhe (für Wanderungen im Wald unerlässlich), eine hochwertige Regenjacke und eine warme Schicht für die frühen Morgenstunden. Bringen Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Insektenschutzmittel mit DEET sowie einen Hut oder eine Kappe mit. Für Gorilla- und Schimpansen-Trekking sollten Sie langärmlige Oberteile und lange Hosen tragen, um sich vor Insekten und Vegetation zu schützen. Packen Sie ein Fernglas für Tierbeobachtungen, eine Kamera mit Ersatzakkus sowie eine Stirn- oder Taschenlampe ein. Denken Sie außerdem an persönliche Medikamente, eine einfache Reiseapotheke und Toilettenartikel. Kleidung in gedeckten Farben eignet sich besser für die Tierfotografie und stört die Tiere weniger. Die meisten Lodges bieten einen Wäscheservice an, daher benötigen Sie keine übermäßig große Garderobe – planen Sie Kleidung für 5 bis 7 Tage ein.
Die Kosten einer Uganda-Safari variieren je nach Unterkunftsstandard, Gruppengröße und den gewählten Aktivitäten. Eine 5-tägige Safari kostet typischerweise zwischen $2,000 und $5,000 pro Person, abhängig vom Lodge-Standard. Budget-Unterkünfte beginnen bei etwa $100-150 pro Nacht, Lodges der mittleren Kategorie kosten $200-400 pro Nacht, während Luxusunterkünfte mehr als $500 pro Nacht kosten. Genehmigungen für Gorilla-Trekking sind mit etwa $700-800 pro Person ein bedeutender Kostenfaktor, während Schimpansen-Genehmigungen rund $200-250 kosten. Pirschfahrten, Bootsfahrten und die Leistungen des Guides sind in Paketpreisen üblicherweise enthalten. Internationale Flüge nach Uganda kommen als zusätzliche Kosten hinzu. Reiseversicherung, Visagebühren, Mahlzeiten außerhalb des Pakets und Trinkgelder sind normalerweise nicht enthalten. Viele Reiseveranstalter bieten All-inclusive-Pakete an, die Unterkunft, Mahlzeiten, Aktivitäten und Transport bündeln und dadurch ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Eine Gelbfieberimpfung wird dringend empfohlen und kann je nach Herkunftsland vorgeschrieben sein – erkundigen Sie sich bei Ihrer örtlichen Gesundheitsbehörde. Eine Malariaprophylaxe wird dringend angeraten, da es in Uganda insbesondere in niedrigeren Höhenlagen malaria-endemische Regionen gibt. Lassen Sie sich mindestens 4-6 Wochen vor Ihrer Reise von einer reisemedizinischen Fachkraft zu Ihren persönlichen gesundheitlichen Bedürfnissen beraten. Zu den häufig empfohlenen Impfungen gehören Hepatitis A und B, Typhus sowie routinemäßige Standardimpfungen. Nehmen Sie die verschriebenen Malariamedikamente mit und wenden Sie sie während Ihres gesamten Aufenthalts konsequent an. Packen Sie eine umfassende Reiseapotheke mit Mitteln gegen Durchfall, Antihistaminika und Schmerzmitteln. Trinken Sie ausschließlich abgefülltes oder gereinigtes Wasser und vermeiden Sie rohe oder nicht durchgegarte Lebensmittel. Eine Reiseversicherung mit Übernahme einer medizinischen Evakuierung wird dringend empfohlen. Informieren Sie sich vor der Reise stets bei offiziellen Gesundheitsorganisationen wie der CDC oder der WHO über die aktuellsten Gesundheitshinweise.
Uganda liegt beiderseits des Äquators, und seine Überquerung ist ein beliebtes touristisches Erlebnis, das auf vielen Safari-Routen angeboten wird. Die Äquatorlinie ist an mehreren Orten in Uganda markiert, besonders nahe Fort Portal und in anderen Regionen. Besucher können mit einem Fuß auf der Nordhalbkugel und mit dem anderen auf der Südhalbkugel stehen – eine ideale Gelegenheit für besondere Erinnerungsfotos. An einigen Orten werden Demonstrationen des Coriolis-Effekts gezeigt, bei denen veranschaulicht wird, wie Wasser auf den beiden Seiten des Äquators unterschiedlich abläuft (auch wenn dies eher theatralisch als wissenschaftlich korrekt ist). Das Erlebnis ist kurz, hat für viele Reisende jedoch eine besondere symbolische Bedeutung. Häufig ist der Besuch als Zwischenstopp bei Transfers zwischen Nationalparks eingeplant und lässt sich daher bequem in die Safari integrieren, ohne zusätzliche Zeit zu beanspruchen.
Der Queen Elizabeth National Park lässt sich am besten in 2 bis 3 Tagen erleben. So bleibt ausreichend Zeit für Pirschfahrten und eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal. Ein 2-tägiger Aufenthalt deckt die wichtigsten Attraktionen ab: eine morgendliche und eine nachmittägliche Pirschfahrt zur Beobachtung von Löwen, Elefanten, Büffeln und verschiedenen Antilopenarten sowie eine malerische Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal, bei der Sie Flusspferde, Krokodile und Wasservögel sehen können. Drei Tage ermöglichen ein entspannteres Tempo und erhöhen die Chancen auf Tierbeobachtungen, da die Tiere zu bestimmten Tageszeiten aktiver sind. Der Park erstreckt sich über 764 Quadratmeilen, weshalb mehrere Pirschfahrten in unterschiedlichen Gebieten bessere Sichtungen ermöglichen. Frühmorgendliche und spätnachmittägliche Fahrten sind am ergiebigsten. Besonders stimmungsvoll ist die Fahrt auf dem Kazinga-Kanal bei Sonnenuntergang, die hervorragende Möglichkeiten für Fotografie und Vogelbeobachtung bietet.
Ein umfassendes All-inclusive-Safari-Paket für Uganda beinhaltet typischerweise die Unterkunft in Lodges während der gesamten Reise, alle Mahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen), die Eintrittsgebühren für alle Nationalparks, den Transport in einem privaten 4x4-Safarifahrzeug sowie einen professionellen englischsprachigen Guide. Wasser in Flaschen während der Pirschfahrten und Flughafentransfers gehören üblicherweise ebenfalls zum Leistungsumfang. Staatliche Steuern und Mehrwertsteuer sind in der Regel abgedeckt. Internationale Flüge, Reiseversicherung, Visagebühren, alkoholische Getränke, Trinkgelder und persönliche Ausgaben sind jedoch normalerweise ausgeschlossen. Optionale Aktivitäten wie Gorilla-Genehmigungen oder zusätzliche Ausflüge können weitere Kosten verursachen. Lesen Sie stets die genauen Paketbedingungen, um zu verstehen, was tatsächlich enthalten ist, da sich die Leistungen je nach Veranstalter unterscheiden können. Diese Transparenz hilft Ihnen bei einer realistischen Budgetplanung und bewahrt Sie vor unerwarteten Ausgaben während Ihrer Safari.
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